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	<title>Bürgervereinigung Alt-Münster e. V.</title>
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		<title>Vandalen wüten erneut am Bouleplatz</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 07:07:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem Schild wurde die Sitzbank herausgerissen
Die Bürgervereinigung erstattet nun Anzeige, will sich aber nicht unterkriegen lassen und alles wieder montieren.

Die Picknick-Bank am Bouleplatz wurde am vergangenen Wochenende aus der Verankerung gerissen.
&#8220;Das wurde mit brachialer Gewalt rausgerissen.&#8221; Karin Hochsattler kann auch Tage nach dem Vandalismus im Park &#8220;Sindlinger Wiesen&#8221; nur den Kopf schütteln. &#8220;Das müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Nach dem Schild wurde die Sitzbank herausgerissen</h3>
<p><strong>Die Bürgervereinigung erstattet nun Anzeige, will sich aber nicht unterkriegen lassen und alles wieder montieren.</strong></p>
<p><img title="Die Picknick-Bank am Bouleplatz wurde am vergangenen Wochenende aus der Verankerung gerissen." src="http://www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_220/hkk_boulevandalen.jpg" alt="Die Picknick-Bank am Bouleplatz wurde am vergangenen Wochenende aus der Verankerung gerissen." width="220" height="165" border="0" /><em></em></p>
<p><em>Die Picknick-Bank am Bouleplatz wurde am vergangenen Wochenende aus der Verankerung gerissen.</em></p>
<p>&#8220;Das wurde mit brachialer Gewalt rausgerissen.&#8221; Karin Hochsattler kann auch Tage nach dem Vandalismus im Park &#8220;Sindlinger Wiesen&#8221; nur den Kopf schütteln. &#8220;Das müssen irgendwelche Leute sein, die nicht wissen, wohin mit ihrer Kraft&#8221;, ärgert sich die Kassiererin der Bürgervereinigung Alt-Münster. Am Wochenende haben unbekannte Krawallmacher die große Picknick-Bank am Bouleplatz aus der Verankerung im Boden herausgerissen und umgekippt auf der Spielfläche liegengelassen. Da die Stangen verschraubt und verklebt sind, &#8220;muss man die schon losflexen&#8221;, vermutet Karin Hochsattler. Was die Vandalen hinterlassen haben, sei zudem gefährlich, denn an der Stelle der Bank ragten die Gewindestangen einige Zentimeter weit heraus.</p>
<p>Inzwischen steht die Picknick-Bank zwar wieder notdürftig an ihrem Platz, der Ärger der Bürgervereinigung ist aber längst nicht verraucht. Am heutigen Mittwoch, 13. März, soll das Thema beim &#8220;Treffpunkt für Jedermann&#8221; angesprochen werden. Der Stammtisch des Vereins beginnt um 19.30 Uhr im Alten Rathaus Münster, am Kirchplatz. Weitere Themen sind die weiterhin fehlende Nahversorgung im Stadtteil nach der Schließung des Tegut-Supermarktes sowie die geplante Beschattung und Begrünung des Kirchplatzes. Gäste sind willkommen, mit der Bürgervereinigung zu diskutieren und Anliegen anzusprechen.</p>
<p>Über den Vandalismus am Bouleplatz will die Verein übrigens nicht nur reden. &#8220;Wir werden rechtliche Schritte einleiten, da es den Verein und seine Mitglieder Zeit, Arbeit und auch Geld kostet, alles wieder herzurichten&#8221;, kündigt Schriftführerin Sylvia Beier eine Anzeige an. Schließlich ist es nicht der erst Fall dieser Art: Schon im vergangenen Spätsommer sei das Schild mit der Spielanleitung herausgerissen worden. Ein Anwohner fand es tags darauf in seinem Garten auf einem Trampolin liegend. &#8220;Das war ein stabiles Ding&#8221;, erinnert sich Karin Hochsattler an das wie ein Strohhalm umgeknickte Schild.</p>
<p>Von dem Vandalismus will sich die Bürgervereinigung Alt-Münster aber nicht einschüchtern lassen. Das Schild wird wieder aufgestellt, auch die Bank soll wieder richtig befestigt werden, kündigt die Kassiererin an. Der Bouleplatz stehe deswegen nicht in Frage, allerdings ist ein einmal ins Auge gefasstes zweites Spielfeld derzeit kein Thema, weiß Karin Hochsattler. Die Bürgervereinigung hat die Bouleanlage vor zwei Jahren mit viel Eigeninitiative hergerichtet. Rund 6000 Euro seien in das Spielfeld und die Bank investiert worden, sagt die Kassenchefin. Von den Boulespielern &#8211; kleinen wie großen &#8211; werde sie in den warmen Monaten schon ganz gut frequentiert. <em>(<a href="http://www.fnp.de/fnp/leserservice/redakteure/5rmn01.c.2608106.de.htm">wein</a>)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>FNP Artikel vom 12. März 2013, 20.30 Uhr</p>
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		<title>Das lange Warten auf den Laden</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 16:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Supermarkt-Mieter in Münster ist nicht in Sicht &#8211; Verein prüft nun auch alternative Modelle
Die Bürgervereinigung Alt-Münster engagiert sich längst für die Einkaufsmöglichkeiten im Ort. Konkrete Erfolge hat sie ebenso wie die Stadt aber noch nicht zu vermelden.
Von Manfred Becht

Volle Regale und ein voller Einkaufswagen: Das wäre die Traumvorstellung der Bürger in Münster. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ein neuer Supermarkt-Mieter in Münster ist nicht in Sicht &#8211; Verein prüft nun auch alternative Modelle</h3>
<p><strong>Die Bürgervereinigung Alt-Münster engagiert sich längst für die Einkaufsmöglichkeiten im Ort. Konkrete Erfolge hat sie ebenso wie die Stadt aber noch nicht zu vermelden.</strong></p>
<p><strong>Von Manfred Becht</strong></p>
<p><img title="Volle Regale und ein voller Einkaufswagen: Das wäre die Traumvorstellung der Bürger in Münster. Dort fehlt seit Sommer 2012 eine Einkaufsmöglichkeit. Und eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht.	Foto: Fotolia" src="http://www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_220/hkk_supermarkt.jpg" alt="Volle Regale und ein voller Einkaufswagen: Das wäre die Traumvorstellung der Bürger in Münster. Dort fehlt seit Sommer 2012 eine Einkaufsmöglichkeit. Und eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht.	Foto: Fotolia" width="220" height="165" border="0" /><em></em></p>
<p><em>Volle Regale und ein voller Einkaufswagen: Das wäre die Traumvorstellung der Bürger in Münster. Dort fehlt seit Sommer 2012 eine Einkaufsmöglichkeit. Und eine Besserung der Situation ist nicht in Sicht. Foto: Fotolia</em></p>
<p>Dass der Radweg zwischen Münster und Liederbach in den vergangenen Monaten häufiger benutzt wird als früher, hat einen unerfreulichen Grund: Seit der Schließung des Tegut-Marktes im Sommer 2012 gibt es keinen Lebensmittelmarkt im Kelkheimer Stadtteil mehr. Dabei sind diejenigen noch gut dran, die nach Liederbach radeln, laufen oder mit dem Auto fahren können, um einzukaufen. Wer nicht mehr so mobil ist, der hat ein Problem.</p>
<p>Das wurde auch zum Thema in der jüngsten Jahreshauptversammlung der Bürgervereinigung Alt Münster (siehe &#8220;Info&#8221; rechts). &#8220;Die Mitglieder wollen sich engagieren&#8221;, berichtet Schriftführerin Sylvia Beier nach der Versammlung. Das ist aber auch schon die einzige gute Nachricht. Mit verschiedenen Betreibern von Lebensmittelmärkten wurde gesprochen, alle haben abgewinkt. Genauso erging es Eicke Winter, dem Vermieter des Hauses, in dem sich der Supermarkt bisher befand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nicht ins Gewerbegebiet</h2>
<p>Ähnliche Gespräche hat auch Thomas Horn geführt &#8211; mit dem gleichen Ergebnis. Die Stadt konzentriert sich daher nicht mehr nur auf den bisherigen Standort des Supermarktes, sondern prüft auch andere Grundstücke. &#8220;Die Flächen sind nicht beliebig vermehrbar&#8221;, deutet der Bürgermeister an, dass es gar nicht so viele Möglichkeiten in Münster gibt. Im Gewerbegebiet gäbe es zwar Flächen, aber dort ist Lebensmittelhandel ausgeschlossen. Und große Betreiber haben der Stadt Kelkheim schon klar gemacht, dass sie an einem Standort im Gewerbegebiet ohnehin kein Interesse haben, hat Horn schon betont.</p>
<p>Frei wird in absehbarer Zeit zwar das Feuerwehrgrundstück, da ein neues Spritzenhaus an der Dieselstraße gebaut wird. Aber mit 1500Quadratmetern sei das Gelände zwischen Zeilsheimer und Dieselstraße zu klein, betont Horn. Zwischen 2500 und 4000 Quadratmeter müssen es schon sein. Klar ist auch, dass die Stadt, sollte sie fündig werden, damit nicht zu früh an die Öffentlichkeit gehen kann &#8211; die Betreiber von Supermärkten bereiten neue Läden lieber in aller Stille vor.</p>
<h2>Werkstatt Frankfurt?</h2>
<p>Andere Modelle, auf genossenschaftlicher Basis oder mit ehrenamtlicher Mitarbeit, brauchen dagegen mehr Öffentlichkeit. In solche Richtungen zu denken, das wäre eher die Sache der Bürgervereinigung Alt-Münster. Die möchte auch Kontakt aufnehmen mit der &#8220;Werkstatt Frankfurt&#8221;, die kleine Supermärkte betreibt, in denen sich Erwerbslose qualifizieren können. Auf diese Weise lassen sich auf den ersten Blick niedrige Personalkosten erreichen. Allerdings: Die frühere Selbsthilfe im Taunus hat einen Dorfladen in Wildsachsen, der nach einem ähnlichen Modell betrieben wurde, inzwischen aufgegeben.</p>
<p>Wie auch immer: Einen gewissen Zeitdruck gibt es, vor allem wenn man im Sinn hat, den Laden des früheren Tegut wieder zu nutzen. Vermieter Eicke Winter möchte dort zwar wieder einen Supermarkt unterbringen und hat andere Anfragen bislang abgelehnt. Als der Laden noch von Tengelmann betrieben wurde, habe er gut funktioniert, lässt Winter durchblicken, dass Tegut nach der Übernahme Fehler gemacht habe. Das hatte auch eine Kreisblatt-Umfrage ergeben. Aber irgendwann könne er nicht länger warten, sagt Winter zum Kreisblatt: &#8220;Ich muss ja auch meine Verpflichtungen gegenüber der Bank erfüllen.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>FNP Artikel vom 25. Februar 2013, 19.50 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bürgervereinigung bastelt an ihrer Zukunft und hat ganzen Stadtteil im Blick</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 16:54:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grundsätzliche Fragen stehen zur Beratung an in der Bürgervereinigung Alt-Münster. Welche Veranstaltungen soll es noch geben? Und in welcher Form? Diese Fragen stellt der Verein vor dem Hintergrund der Tatsache, dass immer weniger Mitglieder bereit sind, mit Hand anzulegen. Die Altersstruktur liege im oberen Bereich, teilt die Bürgervereinigung mit und grübelt noch weiter: Wie können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzliche Fragen stehen zur Beratung an in der Bürgervereinigung Alt-Münster. Welche Veranstaltungen soll es noch geben? Und in welcher Form? Diese Fragen stellt der Verein vor dem Hintergrund der Tatsache, dass immer weniger Mitglieder bereit sind, mit Hand anzulegen. Die Altersstruktur liege im oberen Bereich, teilt die Bürgervereinigung mit und grübelt noch weiter: Wie können neue Mitglieder gewonnen werden? Welche neuen Ziele soll sich der Verein setzen?</p>
<p>Diese Fragen wurden vom Vorstand zwar schon im vergangenen Jahr in einem Rundschreiben an die Mitglieder aufgeworfen, eine Diskussion bei der Mitgliederversammlung fiel zuletzt aber wegen anderer Prioritäten aus: Denn die Nahversorgung im Stadtteil ist ein Thema, das vielen auf den Nägeln brennt, und das breit diskutiert wurde . Schriftführerin Sylvia Beier geht allerdings davon aus, dass die Grundsatzfragen bei einer weiteren Mitgliederversammlung besprochen werden, die in absehbarer Zeit einberufen wird. Vorgesehen ist diese nämlich wegen einer geplanten Satzungsänderung &#8211; die übrigens darauf hinaus läuft, sich mehr für den ganzen Stadtteil Münster für zuständig zu erklären und nicht nur für den alten Ortskern. Das gehört ohnehin zum Thema Neuorientierung.</p>
<p>In Angriff nehmen kann der Verein diese Themen mit einem weithin unveränderten Führungsteam. Klaus Hochstätter wurde bei der Mitgliederversammlung ebenso wieder zum Zweiten Vorsitzenden gewählt wie Sylvia Beier zur Schriftführerin. Anneliese Schmitt und René Rebentisch bleiben Beisitzer. Neu dazu gekommen ist als weiterer Beisitzer Christian Walter, der sich vor allem um organisatorische Dinge, Ausflüge und die Jugendarbeit kümmern soll. Außerdem wurden bei der Mitgliederversammlung Klaus und Rowitha Fahrner sowie Harald Sasse geehrt. Sie gehören der Bürgervereinigung Alt-Münster schon seit 25 Jahren an. <em>(bt)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>FNP Artikel vom 25. Februar 2013, 19.50 Uhr</p>
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		<title>Brief an die Mitglieder der BVAM</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 14:39:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder,
&#160;
seit Jahren ist die Bürgervereinigung Alt-Münster e.V. bestrebt, unser Leben in Münster mitzugestalten und liebenswerter zu machen. Immer wieder haben wir uns neue Ziele gesetzt und diese mit Hilfe aller Beteiligten erreicht. Die Liste unserer Erfolge ist recht beachtlich und wir möchten diese hier im Einzelnen nicht aufführen.
Wir vom Vorstand sind seit längeren schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder,</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>seit Jahren ist die Bürgervereinigung Alt-Münster e.V. bestrebt, unser Leben in Münster mitzugestalten und liebenswerter zu machen. Immer wieder haben wir uns neue Ziele gesetzt und diese mit Hilfe aller Beteiligten erreicht. Die Liste unserer Erfolge ist recht beachtlich und wir möchten diese hier im Einzelnen nicht aufführen.</p>
<p>Wir vom Vorstand sind seit längeren schon der Meinung, dass unser Verein sich neuen Überlegungen stellen muss. In mehreren Sitzungen haben wir versucht, die Gründe für diese Umstände zu erkunden.</p>
<p>So wurden seit Jahren kaum neue und junge Mitglieder gewonnen. Die Altersstruktur in unserem Verein liegt deutlich im oberen Bereich. Die Mithilfe bei organisierten Veranstaltungen ist für unsere älteren Mitglieder nicht immer möglich. Dadurch, dass jüngere Mitglieder als Helfer fehlen, bleibt der überwiegende Teil der Arbeit beim Vorstand hängen. Oft mussten wir auch auf andere Vereine zurückgreifen und uns von dort Helfer beschaffen.</p>
<p>Wichtige Feste, wie das Dallesfest, konnten wir nur mit viel Aufwand und Mühe auf die Beine stellen. Leider blieb der Erfolg immer wieder hinter den Erwartungen zurück und die Ergebnisse wurden von Jahr zu Jahr weniger. Wir haben auch versucht, mit neuem Programm, anderen Bands und erweiterten Festtagen das Dallesfest interessanter zu gestalten. Das Ergebnis war enttäuschend für uns. Fast der gesamte Vorstand arbeitet für dieses Fest vier Tage rund um die Uhr. Es werden Urlaubstage genommen um das Zelt zu stellen, es einzuräumen und zu schmücken. Die Dienste im und um das Festzelt werden von wenigen Mitgliedern geleistet und es wird für unsere Organisatoren immer schwieriger, neue Helfer zu finden.</p>
<p>Aus diesem Grunde fragen wir uns, ob sich ein Fest wie unser Dallesfest überhaupt noch lohnt. Wir überlegen, das Fest nur noch alle zwei Jahre auszurichten oder sogar komplett darauf zu verzichten. Sinn und Zweck des Dallesfestes war es, vom Gewinn die Ziele unseres Vereins zu finanzieren. Unter dem Strich ist aber seit zwei Jahren nicht viel geblieben.</p>
<p>Wir vom Vorstand, möchten mit diesem Brief alle Mitglieder bitten, sich Gedanken über die Zukunft der Bürgervereinigung Alt-Münster e.V. zu machen. Dankbar wären wir für Anregungen, Ideen oder Kommentare. Gerne können Sie sich auch auf unsere Webseite unter <a href="http://www.bv-altmuenster.de">www.bv-altmuenster.de</a> im Gästebuch an dieser Diskussion beteiligen. Die zentralen Fragen wie: Welche Ziele sollte der Verein sich setzen und wie können neue Mitglieder gewonnen werden? möchten wir gemeinsam mit Ihnen erörtern. Vielleicht gelingt es uns, bis zur Jahreshauptversammlung am 15. Februar 2013 bereits einige Vorschläge zu sammeln und dort zu besprechen.</p>
<p>In der Hoffnung auf zahlreiches Erscheinen bei der Jahreshauptversammlung und vieler interessanter Anregungen für unseren Verein wünschen wir allen Mitgliedern ein Gutes und Frohes Jahr 2013.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Vorstand der Bürgervereinigung Alt-Münster e.V.</p>
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		<title>Marktstand oder Einkaufshilfe?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 05:55:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FNP Artikel vom 20. November 2012 Von Melanie Taylor
Die Bürgervereinigung überlegt schon, wie der fehlende Lebensmittelladen im Ort kompensiert werden könnte
Unterdessen versucht der Eigentümer weiter, einen Supermarkt anzusiedeln. Es gibt viele Anfragen, nur eben nicht aus dieser wichtigen Branche.
 Ketten ohne Einkaufswagen: Der ehemalige Tegut-Markt in Münster steht seit zweieinhalb Monaten leer. Foto: Hans Nietner
Münster.
Zweieinhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FNP Artikel vom 20. November 2012 Von Melanie Taylor</p>
<h3><strong>Die Bürgervereinigung überlegt schon, wie der fehlende Lebensmittelladen im Ort kompensiert werden könnte</strong></h3>
<p><strong>Unterdessen versucht der Eigentümer weiter, einen Supermarkt anzusiedeln. Es gibt viele Anfragen, nur eben nicht aus dieser wichtigen Branche.</strong></p>
<p><img title="Ketten ohne Einkaufswagen: Der ehemalige Tegut-Markt in Münster steht seit zweieinhalb Monaten leer.	Foto: Hans Nietner" src="http://www.fnp.de/sixcms/media.php/rmn01.a.7225.de/thumbnail_220/fnp_import_hkk_tegut002_211112.jpg" alt="Ketten ohne Einkaufswagen: Der ehemalige Tegut-Markt in Münster steht seit zweieinhalb Monaten leer.	Foto: Hans Nietner" width="220" height="147" border="0" /> <em>Ketten ohne Einkaufswagen: Der ehemalige Tegut-Markt in Münster steht seit zweieinhalb Monaten leer. Foto: Hans Nietner</em></p>
<p>Münster.<em></em></p>
<p><em></em>Zweieinhalb Monate ist der Tegut-Supermarkt bereits geschlossen und eine Lösung der Nahversorgungs-Misere nicht in Sicht: Eicke Winter, Geschäftsführer des gleichnamigen Autohauses in direkter Nachbarschaft, konnte bisher keinen Nachmieter finden. Zumindest keinen, der einen Supermarkt eröffnen möchte. &#8220;Wir reden mit den üblichen Verdächtigen&#8221;, so Winter. Große Hoffnungen, dass sich noch in diesem Jahr etwas ergeben wird, hat er nicht. &#8220;Jemand, der in den Laden geht, muss Geld in die Hand nehmen, um den Laden nach seinen Wünschen umzugestalten&#8221;, erklärt er. Und da sich gerade bei den Lebensmittelkonzernen viele an Budgetvorgaben halten müssen, befürchtet er, dass das Ganze noch etwas dauern kann.</p>
<h5><strong>Anderes abgeblockt</strong></h5>
<p>Andere Interessenten, die keinen Lebensmittelmarkt eröffnen möchten, klopfen bei Eicke Winter hingegen regelmäßig an. Bislang lehnt er diese Anfragen allerdings ab. Zu sehr fühlt er sich den Münsterern verpflichtet. &#8220;Wir möchten versuchen, hier in der zentralen Lage einen Lebensmittelmarkt zu installieren&#8221;, betont er.<span id="more-669"></span></p>
<p>Die Bürgervereinigung Alt-Münster will ihrerseits etwas für die Verbesserung der derzeitigen Situation tun. &#8220;Wir sind von mehreren Seiten angesprochen worden&#8221;, erklärte der Erste Vorsitzende Peter Piesch jetzt beim &#8220;Treffpunkt für Jedermann&#8221;, einen für alle offenen Diskussionsangebot des Vereins. Weniger hart trifft das Ganze diejenigen, die mobil sind – sie kaufen in der Kelkheimer Innenstadt, am Ortsausgang in Richtung Fischbach, in Hornau oder in einer Nachbargemeinde ein. Das große Nachsehen haben jedoch vor allem die Senioren. Darin ist sich die rund zehnköpfige Runde beim Treff der Bürgervereinigung einig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Ein Standortnachteil</strong></h5>
<p>Unter ihnen war auch Klaus Klug, der der Einladung der Vereins gefolgt ist, weil ihm das Thema unter den Nägeln brenne. Für den Besitzer mehrerer Immobilien ist der geschlossene Supermarkt ein Standortnachteil. &#8220;Bisher habe ich das immer als Werbeargument genutzt&#8221;, erläutert Klug gegenüber dem Kreisblatt. Dass es einen Bäcker, Metzger, eine Bank und Ärzte in der Umgebung gäbe, sei bei Miet-Interessenten immer gut angekommen, genauso wie der Supermarkt. Wichtig, so seine Erfahrung, sei dies nicht nur für die Älteren, sondern auch für Jüngere.</p>
<p>Seiner Einschätzung nach ist die Ladenfläche, die mit 970 Quadratmetern nicht gerade üppig ausfällt, nicht für alle Märkte interessant. Ein Geschäft, das mit einem Inhabermodell geführt werde, könnte aus seiner Sicht jedoch lohnend sein. &#8220;Ich denke, darin könnte die Lösung liegen&#8221;, sagt Klug.</p>
<p>&#8220;Uns interessiert immer alles, was rundherum passiert&#8221;, erklärt Christian Buch, Chef des Edeka-Marktes im Hofheimer Chinon-Center, auf Nachfrage. Konkrete Gedanken, ob die Lage in Münster für einen weiteren Markt sinnvoll wäre, habe er sich jedoch nicht gemacht. Zudem müsse man dies immer alles im Detail prüfen.</p>
<p>Ideen, wie die derzeitige Situation verbessert werden könnte, haben unterdessen die Mitglieder von der Bürgervereinigung gesammelt: Schriftführerin Sylvia Beier ist überzeugt, dass bereits ein Obst- und Gemüsehändler, der einmal in der Woche einen Marktstand auf dem Marktplatz aufbaut, einiges bringen könne. Lebensmittel wie Milch und Zucker würden aus ihrer Sicht gut in das Angebot vom Bäcker und Fertigsuppen in Dosen vielleicht in das Sortiment des Münsterer Metzgers passen.</p>
<h5><strong>Fahrdienst für Ältere</strong></h5>
<p>Entsprechende Anfragen bei den Geschäftsleuten und Betreibern von Marktständen sind geplant. Aus Sicht der Stadt wäre es übrigens kein Problem, einen oder mehrere Marktstände zu genehmigen. Dies konnte Vorsitzender Peter Piesch bereits in Erfahrung bringen. Möglich wäre aus Sicht der Bürgervereinigung überdies, dass man – ähnlich wie bei der Nachbarschaftshilfe – einen Fahrdienst für Ältere anbietet oder für andere mit einkauft. Konkret ist hierzu allerdings nichts ausgearbeitet. Auch, weil die meisten aktiven Mitglieder im Vorstand berufstätig sind und selbst wenig Zeit haben. Die Bürgervereinigung wäre deshalb froh, wenn sich jemand fände, der bereit wäre, ein solches Projekt mit aufzubauen und zu unterstützen.</p>
<p>Wer den Verein zu dem Thema ansprechen will, an der Nachbarschaftshilfe interessiert ist oder helfen möchte, sie aufzubauen, der kann die Bürgervereinigung Alt Münster, Borngasse 12, Mail: info@bv-altmuenster.de; Telefon (0 61 95) 7 40 92, kontaktieren.</p>
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		<title>Antwort der Stadt Kelkheim zum Thema Ampelschaltung</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 12:02:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ampelschaltung Antwort Stadt
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bvam-altmuenster.de/wp-content/uploads/2012/11/Ampelschaltung-Antwort-Stadt.pdf" target="_blank">Ampelschaltung Antwort Stadt</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ampelschaltung Münster L3016 / Dieselstraße</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 11:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Brief an den Magistrat der Stadt Kelkheim zum oben genannten Thema:
Wer kennt das nicht? Ewige Wartezeiten an einer roten Ampel, aber weit und breit kein Auto.
So nun auch an der Kreuzung Dieselstraße, L3016 (Königsteiner Straße), In den Padenwiesen.
&#160;
Es ist 22:00Uhr an einem beliebigen Wochentag und Sie möchten von den Padenwiesen in die gegenüberliegende Dieselstraße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser Brief an den Magistrat der Stadt Kelkheim zum oben genannten Thema:</strong></p>
<p>Wer kennt das nicht? Ewige Wartezeiten an einer roten Ampel, aber weit und breit kein Auto.</p>
<p>So nun auch an der Kreuzung Dieselstraße, L3016 (Königsteiner Straße), In den Padenwiesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist 22:00Uhr an einem beliebigen Wochentag und Sie möchten von den Padenwiesen in die gegenüberliegende Dieselstraße fahren. Sie haben Rot und die L3016 hat Grün. Doch dort kommt weit und breit kein Auto. Aber die Ampel schaltet nicht um. So vergehen Minuten bis man endlich das Signal zum Fahren bekommt. Auf der Gegenseite ein Fahrzeug mit genau derselben Situation. Einige entnervte Verkehrsteilnehmer nutzen zwischenzeitlich den Trick, nach rechts auf die Königsteiner Straße zu fahren, dort sofort zu wenden, um dann problemlos (weil es Grün ist!) rechts abbiegen zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit dem Umbau der Ampelanlage im Jahr 2011wird die Steuerung der Lichtsignalanlage von vielen Münsterern Bürgern als nicht mehr zumutbar betrachtet. Die Ampelanlage, die vorher installiert war, war definitiv verkehrsabhängig gesteuert. Dort gab es nie Probleme mit Wartezeiten an einer leeren Ampel. Zudem gab es seinerzeit auch noch den grünen Rechtsabbiegerpfeil von der L3016 aus Liederbach kommend in die Padenwiesen. Bei dieser Gelegenheit möchten wir gleich fragen, warum dieser Pfeil entfernt wurde. Soweit uns bekannt ist, gab es keine Behinderungen oder Unfälle, die auf dieses nützliche Verkehrszeichen zurückzuführen sind.<span id="more-655"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir wissen, dass an stärker befahrenen Kreuzungen Wartezeiten oftmals nicht zu vermeiden sind. An der oben genannten Kreuzung sind diese aber unnötig hoch.<br />
Denn wenn zum Beispiel alle Autos an unserer Ampel weggefahren sind, erhalten wartende Fahrzeuge nicht umgehend Grün, da festgelegte Schaltzeiten verwendet werden.</p>
<p>Die Hauptstraßen haben mittlerweile in der Regel heute alle verkehrsgesteuerte Programmierung erhalten und wir bitten zu überprüfen, warum das bei dieser Kreuzung nicht realisiert wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>An unserer Kreuzung gibt es ja sogenannte &#8220;Anforderungskontakte&#8221;. Diese Kontakte sollte man in den verkehrsärmeren Zeiten zuschalten, um die unnötigen Wartezeiten zu vermeiden. Zu Stoßzeiten, etwa morgens und abends im Berufsverkehr, läuft der Betrieb der Ampelanlage mit Sicherheit zeitgesteuert oder innerhalb einer &#8220;Grünen Welle&#8221;, die uns ebenfalls nicht bekannt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterhin besitzt die Signalanlage seit ihrem Umbau ein gefährliches Schaltverhalten. Wenn die Lichtsignale von der Dieselstraße in die Padenwiesen auf Grün gehen, fahren auf der L3016 manchmal noch bis zu zwei Fahrzeuge hindurch. Wir haben beobachtet, dass die Umschaltzeiten zwischen Rot und Grün extrem kurz ist. Zum Teil unter 2 Sekunden. Ein Wunder, dass es hierdurch noch keine Unfälle gab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bitten Sie daher, die Steuerung der Ampelanlage zu prüfen und wieder auf den technischen Stand vor dem Umbau zu bringen. Das wäre im Sinne aller Münsterer und übrigen Kelkheimer, die diese Kreuzung jeden Tag mehrfach nutzen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürgervereinigung Alt-Münster e.V.</p>
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		<title>Nahversorgung der Münsterer Mitbürger</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 11:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Brief an den Magistrat der Stadt Kelkheim zum Thema Nahversorgung in Münster:
Sehr geehrter Herr Horn, sehr geehrter Magistrat der Stadt Kelkheim,
seit nunmehr fast zwei Monaten hat Tegut seine Filiale in Kelkheim-Münster Am Kirchplatz geschlossen.
Die Nahversorgung der Münsterer Mitbürger ist somit nicht mehr gegeben, da es außer Wurst, Brot und Feinkost fußläufig nichts zu kaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unser Brief an den Magistrat der Stadt Kelkheim zum Thema Nahversorgung in Münster:</strong></p>
<p>Sehr geehrter Herr Horn, sehr geehrter Magistrat der Stadt Kelkheim,</p>
<p>seit nunmehr fast zwei Monaten hat Tegut seine Filiale in Kelkheim-Münster Am Kirchplatz geschlossen.</p>
<p>Die Nahversorgung der Münsterer Mitbürger ist somit nicht mehr gegeben, da es außer Wurst, Brot und Feinkost fußläufig nichts zu kaufen gibt.</p>
<p>Wir, die Bürgervereinigung Alt-Münster, hat sich zum Ziel gesetzt, unseren Ortsteil liebens- und lebenswert zu gestalten und zu erhalten.</p>
<p>Aus diesem Grund sind mittlerweile viele Münsterer Bürger an uns herangetreten, damit wir uns für bessere Einkaufsmöglichkeiten einsetzen.</p>
<p>Wir würden uns freuen, wenn Sie als Bürgermeister und Magistrat uns bei unserem Einsatz unterstützen würden, um gemeinsam eine Lösung zu finden, wie man besonders älteren Mitbürgern ohne Fahrzeug die täglichen Besorgungen ermöglichen kann. <span id="more-653"></span></p>
<p>Eine Idee wäre z.B., die Gemüsehändler des Kelkheimer Wochenmarktes anszusprechen, ob sie nicht einen kleinen Gemüsemarkt auf dem Kirchplatz anbieten könnten.</p>
<p>Somit wäre der Lebensmittelsektor schon mal abgedeckt, bis Herr Winter eventuell wieder einen Mieter für seine Räumlichkeiten Am Kirchplatz gefunden hat.</p>
<p>Vielleicht haben Sie aber auch bereits innerhalb des Magistrats oder der Gemien über Alternativen gesprochen.</p>
<p>In diesem Fall wären wir über Informationen sehr dankbar, um Rückfragen der Mitbürger beantworten zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Hoffnung, recht bald von Ihnen zu hören oder zu lesen, verbleiben wir</p>
<p>mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>i.A. Sylvia Beier</p>
<p>-Schriftführerin-</p>
<p>Bürgervereinigung Alt-Münster e.V.</p>
<p>Borngasse 12</p>
<p>65779 Kelkheim</p>
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		<title>Vorstellung aktueller Vorstand</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 11:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Peter Piesch.
Ich wohne seit 1992 in Kelkheim-Münster. Im Jahr 2003 wurde ich Mitglied der Bürgervereinigung.
Meine Vorstandstätigkeit begann als Beisitzer, nach zwei Jahren wurde ich zum 2. Vorsitzenden gewählt.
Seit dem 11.03.2011 habe ich nun das Amt des ersten Vorsitzenden inne.
&#160;
Meines Erachtens ist es wichtig, dass sich Bürger in einer
Stadt oder Gemeinde engagieren.
Ich möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist <strong><span style="text-decoration: underline;">Peter Piesch</span></strong>.</p>
<p>Ich wohne seit 1992 in Kelkheim-Münster. Im Jahr 2003 wurde ich Mitglied der Bürgervereinigung.</p>
<p>Meine Vorstandstätigkeit begann als Beisitzer, nach zwei Jahren wurde ich zum 2. Vorsitzenden gewählt.</p>
<p>Seit dem 11.03.2011 habe ich nun das Amt des ersten Vorsitzenden inne.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Meines Erachtens ist es wichtig, dass sich Bürger in einer</p>
<p>Stadt oder Gemeinde engagieren.</p>
<p>Ich möchte mich in der Bürgervereinigung für ein schönes und</p>
<p>Lebenswertes Münster einsetzen. Mir ist es wichtig , Projekte für die</p>
<p>Münsterer Bürger – ob groß, ob klein – mit der Stadt und den Mitgliedern der Bürgervereinigung umzusetzen.</p>
<p>Sollten Sie Ideen zu Projekten haben, scheuen Sie sich nicht, sie dem Vorstand der BVAM anzutragen, damit wir in der Gemeinschaft für die Gemeinschaft etwas bewegen und schaffen können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mein Name ist <strong><span style="text-decoration: underline;">Klaus Hochsattler</span></strong></p>
<p>Mich verschlug es im November 1968, im zarten Alter von 1 Jahr und 4 Monaten, als ehemaligen „Hochsaascher“ nach Münster.</p>
<p>Ich ging in die Sindlinger Wiesen Grundschule und anschließend auf die Eichendorff-Schule.</p>
<p>Außer bei den Bürgern bin ich Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Ke. Münster und der TSG-Münster.</p>
<p>Nach dem ich dann im Jahr 1998 für zwei weitere zugezogene gesorgt habe, meine Frau kam mit unserer Tochter nun auch nach Münster, trat meine Frau Karin am 01.11.1999 den „Hexen“ der Bürgervereinigung bei, natürlich als Familienmitgliedschaft. Mann weiß ja nie.</p>
<p>Im Jahr 2008 wurde ich zum Beisitzer in den Vorstand gewählt und bin seit dem 01.03.2011 nun zweiter Vorsitzender der Bürgervereinigung.</p>
<p>Neben den Anliegen, die auch schon Peter Piesch angesprochen hat, ist es mir besonders wichtig guten Kontakt zu allen anderen Münsterer Vereinen zu pflegen.</p>
<p>Aus meiner Zeit bei der Feuerwehr weiß ich, dass wir hier in Münster von den anderen Stadtteilen immer darum beneidet wurden, das egal was auch immer gefeiert wurde, die Vereine sich unter einander allein schon durch den Besuch der Festlichkeiten unterstützten.</p>
<p>Schön wäre wenn wir diese Tradition wieder zum leben erwecken könnten.</p>
<p>Natürlich sind bei uns, in der Bürgervereinigung, alle Münsterer mit ihren Ideen, egal ob „Alt Eingesessen“ oder „Zugezogen“ immer gerne willkommen.</p>
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		<title>Erste Jugendfreizeit der Bürgervereinigung am Edersee</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 11:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinsausflüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 10. bis zum 12. August 2012 fand die erste, eigentlich als Jugendfreizeit geplante Tour der Bürgervereinigung „Alt Münster e.V.“ zum Edersee statt.
Angereist waren war mit insgesamt 14 Personen und einem Hund. Die Teilnehmer teilten sich in 7 Erwachsene und 7 Jugendlichen auf, somit war für jeden Jugendlichen ein Betreuer vorhanden. Ziel der Gruppe war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 10. bis zum 12. August 2012 fand die erste, eigentlich als Jugendfreizeit geplante Tour der Bürgervereinigung „Alt Münster e.V.“ zum Edersee statt.</p>
<p>Angereist waren war mit insgesamt 14 Personen und einem Hund. Die Teilnehmer teilten sich in 7 Erwachsene und 7 Jugendlichen auf, somit war für jeden Jugendlichen ein Betreuer vorhanden. Ziel der Gruppe war das Ferienzentrum Albert Schweitzer in Vöhl am Edersee. Die Anlage verfügt über Grillplätze, Duschräume, einen Bolzplatz, Tischtennisplatte und Beach Volleyball Platz. Außerdem gibt es einen eigenen Zugang zum Edersee zum Baden.</p>
<p>Untergebracht waren wir in 4 Holzhäusern mit je 5 Betten, bei Bedarf hätte man  auch noch zusätzlich Zelte aufschlagen können. Die Häuser wurden nach den folgenden Kategorien aufgeteilt. Mädchen; Jungen; Väter; Elternpaare.  Nachdem die Häuser verteilt und die Betten bezogen waren, begannen wir damit uns mehr oder weniger sportlich zu betätigen. Direkt vor unseren Holzhäusern war die Tischtennisplatte, der Bolzplatz, der Beach Volleyball Platz und viel Platz auf einer Wiese für weitere Aktivitäten, die wir auch reichlich nutzten. Gleich zu Anfang bildeten sich zwei Mannschaften, die sich auf dem Volleyball Platz gegenüberstanden, um ihre Kräfte zu messen.<span id="more-647"></span></p>
<p>Klaus Hochsattler, als Handballer mit dem Ball bestens bewandert, erwies sich auch als hervorragender Beach Volleyballer. Auf der anderen Seite setzte sich  Christian Walter gehörig zur Wehr und erzielte mit viel Einsatz den einen oder anderen Punkt. In den darauffolgenden Tagen wechselten die Mannschaften mehrmals durch und wir hatten sehr viel Spaß. Auch der Bolzplatz und die Tischtennisplatte kamen in gut zweieinhalb Tagen zum Einsatz und es wurden  einige Matches in verschiedenen Disziplinen ausgetragen.</p>
<p>Für unser leibliches Wohl wie auch für die komplette Organisation hatte Fam. Walter gesorgt. Am Abend warfen wir den Grill an und haben es uns richtig gut gehen lassen. Einziges Problem mit dem von uns eigentlich keiner gerechnet hatte, waren die etwas unangenehm kühlen Temperaturen in „hessisch Sibirien“.</p>
<p>Nach dem gemeinsamen Frühstück am Samstagmorgen machten wir uns auf den Weg zu einem Bootshaus. Dort angekommen übernahmen wir vier Kanus und paddelten über den Edersee. Nach leichten Startschwierigkeiten hatten wir den Dreh raus und bewegten unsere Kanus zielsicher (in Schlangenlinie) über den Edersee in Richtung Zeltplatz. Nachdem wir uns nach dieser kräfteraubenden Tour mit einem Bad im Edersee erholt hatten paddelten wir mit etwas kleinerer Teilnehmerzahl zu dem Boothaus zurück und lagerten die Kanus wieder ein.  Zurück auf dem Zeltplatz angekommen wurden sofort wieder die Freizeitaktivitäten aufgenommen. Zumindest von einem Teil, die Erwachsenen gönnten sich in dieser Zeit auch das ein oder andere Tässchen Kaffee und genossen den sonnigen Tag.  Auch an diesem Abend wurde der Grill wieder angeworfen und wir haben es uns gut gehen lassen.</p>
<p>An einem Lagerfeuer ließen wir den Abend ausklingen und gingen zufrieden ins Bett.</p>
<p>Am Sonntagmorgen wurde nach dem Frühstück alles wieder eingepackt und wir trafen uns vor der Heimreise nochmals an der Edertalsperre, um das schöne Wetter zu genießen.</p>
<p>Alles in allem bleibt eigentlich nur noch zu sagen:</p>
<p><strong>Danke an Christian Walter für die tolle Organisation und </strong></p>
<p><strong>es war ein gelungener Ausflug, der viel Lust auf ein nächstes mal gemacht hat.</strong></p>
<p>Bilder von diesem schönen Ausflug findet ihr in der &#8220;Bildergalerie&#8221;</p>
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